Fachbereich III

satmorphys1Saturday-Morning-Physics ist ein Projekt von Professoren für interessierte Schüler der Oberstufe im Bereich Physik. Dabei nehmen sich Professoren an einem Samstag Zeit, um Schülern ihre Themenbereiche und verschiedene interessante Bereiche der Physik und des Lebens(zum Beispiel: Was ist Licht?) vorzustellen und ihnen Wissen über die Themen zu vermitteln.
 
Ich finde das Projekt SatMorPhy super, denn ich interessiere mich für Physik und generell über abstrakte Themen, wie zum Beispiel die Erde entstanden ist usw. In der Schule höre ich meistens nur die Antworten, dass das Thema in der Q3/Q4 behandelt wird, oder dass wir keine Zeit haben solch ein Thema zu besprechen. Wenn ich die mageren Versuche während der Schulzeit betrachte, ist SatMorPhy Goldwert! Während den Vorlesungen in der TU Darmstadt gab es oft viele Experimente, die so niemals in einer Schule durchgeführt werden könnten. (Ich bezweifle, dass sie jemals überhaupt durchgeführt werden könnten.) Wenn ich Negatives zu dem Projekt SatMorPhy finden müsste, würden nur die Zeiten der Vorlesungen in Frage kommen. Ich habe einen weiten Weg von Frankfurt bis zur TU Darmstadt, deswegen musste ich sehr früh aufstehen um pünktlich um 9:00Uhr an der TU Darmstadt zu sein. Ich würde mir wünschen, dass die Vorlesungen erst um ca. 11:00 Uhr starten, damit es Schüler, die von außerhalb kommen. es einfacher haben.
 
Der Besuch in der GSI/FAIR war ein absolutes Highlight! Ich hatte noch nie die Möglichkeit die GSI/FAIR zu besichtigen. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich bis vor 2 Monaten nicht einmal gewusst, dass es die GSI/FAIR gibt.
 
SMP-Diplom-14-12-13-21
Ich finde es schade, dass viel zu wenige Personen auf der Liebigschule von SatMorPhy wissen, obwohl manch ein Lehrer/eine Lehrerin sich für das Projekt einsetzt und es verbreitet.
Zusammengefasst bin ich sehr zufrieden mit dem Projekt SatMorPhy an der TU Darmstadt und freue mich auf das nächste Jahr!
 
Tobias Kühner
GSI-mastercklass2Am 01.04.2014 machten vier Schüler des Physik-LKs Q2 eine Exkursion zur „Gesellschaft für Scherionenforschung“ (GSI) in Darmstadt, im Rahmen einer internationalen Masterclass.

Nach einer 30 min Bahnfahrt und einem 40 minütigen Fußweg, erreichten wir morgens um 9 Uhr die GSI und wurden mit Keksen und Kaffee freundlich empfangen. Anschließend hörten wir zwei einführende Vorträge, einen über die Bestandteile der Materie sowie deren Wechselwirkungen und einen Vortrag über das Quark-Gluon-Plasma und die dazu betriebene Forschung im Rahmen des ALICE-Projektes am LHC am CERN.

Im Anschluss an die Vorträge machten wir einen kleinen Rundgang durch die GSI. Hier trafen wir auf zwei Studentinnen, die dort am Teilchenbeschleuniger mit einer (sehr) großen Messkammer ihre Masterarbeit machten. Dann ging es erst einmal in die Mittagspause.

Nach der Mittagspause untersuchten wir anhand einer Computersimulation, die das Zusammentreffen von Atomen /Ionen simulierte, das zuvor kennengelernte Quark-Gluon-Plasma, welches bei solchen Kollisionen entstehen sollte. Unsere Leitfrage war, ob es bei verschiedenen Blei-Blei Kollisionen überhaupt entsteht.

GSImasterclassDas Quark-Gluon-Plasma kann man sich vorstellen als eine Art Suppe aus Quarks (Bestandteile der Protonen und
Neutronen) und Gluonen (Bewirken den Zusammenhalt von Protonen und Neutronen im Kern).

Anhand unserer Datenauswertung stellte sich heraus, dass das Plasma bei jeder Blei-Blei-Kollision entsteht, wie von den ALICE-Forschern vorher schon durch Experimente herausgefunden.

Abschließend verglichen wir unsere Arbeit noch mit den Gruppen aus Frankfurt, Prag und Dubai während einer Videokonferenz, die von zwei Ingenieuren des LHCs geleitet wurde.

Alles in Allem war es ein sehr spannender und lustiger Ausflug; für jeden der sich für (Teilchen-) Physik interessiert nur zu empfehlen.

 
 
 

Beim Wettbewerb Informatikbiber 2020 haben unsere Schüler Riki Walk, Gedeon Hailu und Tim Lipa aus der Klasse 9d einen beachtlichen 2. Platz erlangt - herzlichen Glückwunsch!

Bundesweit nahmen an diesem Wettbewerb 401.737 Schüler*innen teil. Der Mädchenanteil lag dabei bei 45%. Die Zuordnung der Preise ist so gewählt, dass bis zu 2% einen ersten Preis und bis zu 4% einen zweiten Preis erreichen.
Der Wettbewerb bezieht sich auf digitales Denken und die Benutzung von informatischen Methoden.

Petra Grimm, 27.02.2020

Beim Informatik Biber haben Janis Vogt und Leo Schilling, beide aus der 9d, einen zweiten Platz erreicht. Der Informatik Biber ist ein bundesweiter Informatikwettbewerb, den die Schüler am PC durchführen. Es haben 373406 Schüler in fünf Altersgruppen teilgenommen und ein zweiter Platz bedeutet, dass die Schüler unter den 4% Besten sind. Die Schüler mussten 15 Aufgaben (jeweils fünf in den Schwierigkeitsstufen leicht, mittel und schwer) in 40 Minuten online lösen. An der Liebigschule haben 30 Schüler aus den beiden WU-Informatikkursen teilgenommen.

 Herzlichen Glückwunsch!

 

Im Herbst 2017 fand Deutschlands größter Informatik-Schülerwettbewerb zum zwölften Mal statt. Die Liebigschule nahm mit 16 Schülerinnen und Schülern des WU-Kurses Informatik teil. Vier von ihnen wurden im März 2018 mit Urkunden und USB-Sticks als Preisträger ausgezeichnet.